Newsletter 2015/2016

Mit diesen Newslettern informieren wir Sie vier Mal im Jahr in Kurzform über die Ergebnisse der Veranstaltungen im Rahmen der Stadtteilkoordination in Gesundbrunnen und machen auf interessante Termine - auch rund um die Stadtteilkoordination - aufmerksam.
Wir freuen uns deshalb über die Zusendung von Informationen zu Ihren Vorhaben und Veranstaltungen an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Newsletter können Sie hier als pdf herunterladen:

Newsletter 03/ 2016, Sonderausgabe 2016

Newsletter 02/ 2016, April 2016

Newsletter 01/ 2016, Januar 2016

Newsletter 03/2015, Oktober 2015

Newsletter 2/2015

Mit diesem Newsletter informieren wir Sie in Kurzform über die Ergebnisse der ersten Veranstaltungen im Rahmen der Stadtteilkoordination 2015 und verweisen auf unsere nächsten Termine nach der Sommerpause.

Auftaktveranstaltung der Stadtteilkoordination am 18. Juni 2015 in der NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße e.V.
Unter dem Titel „Inklusive Öffnung des Stadtteils und von Einrichtungen im Prognoseraum Gesundbrunnen“ kamen am 18. Juni Vertreter/innen von Kirchengemeinden, Sportvereinen, Quartiersmanagementbüros, Stadtteilzentren, Fachämtern des Bezirksamtes Mitte, Schulen und Initiativen bürgerschaftlichen Engagements zusammen und erfuhren aus erster Hand von den Erfahrungen des Stadtteilzentrums Pankow (Ira Freigang und Andrea Kuhn) auf dem Weg zu einem inklusivem Stadtteilzentrum und den zahlreichen Facetten der Barrierefreiheit im Sozialraum (Ulrike Pohl).

Hier können Sie den Newsletter als PDF downloaden.

Newsletter 1/2015

Unsere aktuellen Themen
Stadtteilkoordination Gesundbrunnen
Im Rahmen der Stadtteilkoordination knüpfen wir an Ergebnisse einer Befragung an, die wir 2013 im Handlungsfeld „Familienbildung und Inklusion“ durchgeführt haben.
Diese sind u.a.:
- Der Wunsch nach einer aktuellen Übersicht zu den Angeboten für Familien im Stadtteil (Beratungs- und Freizeitangebote).
Aktueller Stand: Gemeinsam mit dem Verband für sozial-kulturelle Arbeit und dem Bezirk Mitte von Berlin arbeiten wir an der Verbesserung des online verfügbaren Kiezatlas, Ziel ist ein aktuelles, nutzer/innenfreundliches Format.
- Besserer Zugang zu und Bündelung von Angeboten für Familien mit Kindern mit Beeinträchtigungen.
Aktueller Stand: 2014 haben wir zu den o.g. Zielen zusammen mit Einrichtungen und Eltern von Kindern mit Behinderung den Runden Tisch „Inklusion und Beteiligung“ initiiert. Bislang gab es zwei Treffen, die bei Bedarf 2015 und 2016 fortgeführt werden sollen. Der Runde Tisch setzt sich u.a. für eine inklusive Öffnung der Einrichtungen im Stadtteil, für die stärkere Berücksichtigung der Interessen von Familien mit Kindern mit Behinderung sowie für eine Stärkung der Elternselbsthilfe ein.
Termin: Auftaktveranstaltung am 18. Juni 2015
Am 18. Juni 2015 findet in der NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße e.V. von 10.00 bis 13.00 Uhr die Auftaktveranstaltung zur Stadtteilkoordination Gesundbrunnen zum Thema „Inklusive Öffnung von Einrichtungen im Prognoseraum Gesundbrunnen“ statt. Einladungen folgen Anfang Mai. Darüber hinaus wird sich die Stadtteilkoordination Gesundbrunnen mit den Themen „Flüchtlinge“ und „Wohnraum Gesundbrunnen“ beschäftigen.

Weiterlesen: Newsletter 1/2015

Newsletter 4/2013

Hier der Bericht als PDF-Datei

Am 31. Oktober 2013 waren Einrichtungen aus dem Prognoseraum Gesundbrunnen sowie Vertreter/innen der Fachämter des Bezirksamts Mitte zum Runden Tisch in die NachbarschaftsEtage geladen. Mit ihnen wurden ausgewählte Ergebnisse aus der Befragung der Einrichtungen sowie der Familien diskutiert.
Folgenden Punkten wurde in der Erörterung der Ergebnisse besondere Aufmerksamkeit geschenkt:

  • Die Befragung zeigte eine Differenz zwischen der Bedarfseinschätzung der Einrichtungen und den geäußerten Bedarfen bzw. Wünschen der Familien. Die große Nachfrage auf Seiten der Familien nach mehr Sport- und Bewegungsangeboten für Kinder und Erwachsene spiegelte sich nicht in der Bedarfseinschätzung der Einrichtungen wieder.
  • In der Öffentlichkeitsarbeit der Einrichtungen stellt die direkte, persönliche Ansprache der Zielgruppen einen zentralen Erfolgsfaktor in der Erreichbarkeit von Familien dar. Dies korrespondiert mit den Angaben der Familien, die sich insbesondere durch persönliche Empfehlungen von Freunden/Familie oder Mitarbeitern/innen aus Einrichtungen bei der Auswahl von Angeboten leiten lassen.
  • Für einen Teil der Einrichtungen bedeutet dies, in ihre Öffentlichkeitsarbeit Familien aus ihrer Nutzerschaft noch stärker als Multiplikatoren/innen einzubinden.

Weiterlesen: Newsletter 4/2013

Newsletter 3/2013

Datum 01.10.2013

Seit Januar 2013 sind wir als NachbarschaftsEtage der Fabrik Osloer Straße im Rahmen eines einjährigen Modellprojektes mit der intermediären Stadtteilkoordination im Prognoseraum Gesundbrunnen beauftragt. Gemeinsam mit dem Familienzentrum Wattstraße haben wir das Handlungsfeld Familie, Bildung und Gesundheit ausgewählt. Hierbei interessieren uns insbesondere Zugangsmöglichkeiten und Erreichbarkeit der entsprechenden Angebote (Inklusion). Zusammen mit den Einrichtungen aus diesem Handlungsfeld und ihren Nutzern/innen wollen wir Handlungsbedarfe erfassen, Versorgungslücken aufdecken und Angebote inklusiv weiter entwickeln.

Aus dem Werkstattgespräch mit Einrichtungen im Frühjahr ging unter anderem als Wunsch der Teilnehmer/innen hervor, Familien stärker als Experten bzw. als Informationsquelle für einen erleichterten Zugang und die familienfreundlichere Gestaltung von Angeboten aus dem Bereichen Gesundheit und Bildung stärker einzubinden.
Mit diesem Ziel haben wir von Mai bis Juli knapp 80 Familien im Raum Gesundbrunnen nach ihren Ansichten, Wünschen und Verbesserungsvorschlägen befragt. Die Antworten der befragten Familien wurden in einem (standardisierten) Fragebogen festgehalten und nach Abschluss der Befragung ausgewertet.


Hier eine kleine Auswahl von Ergebnissen:
- es sollte Schwimm- und Sportzeiten nur für Frauen geben
- Angebote sollten auch zu späteren Nachmittagsterminen bzw. am Wochenende stattfinden, damit auch Berufstätige bzw. Väter mit ihren Kindern daran teilhaben können
- vielfach wurde von den Befragten beklagt, dass keine aktuelle, einfach zugängliche Übersicht der Familienangebote existiert (bzw. bekannt ist)

Weiterlesen: Newsletter 3/2013

Newsletter 2/2013

Wie angekündigt hat das Werkstattgespräch mit den Akteuren vor Ort am 19.03.2013 von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Café der NachbarschaftsEtage der Fabrik Osloer Straße, stattgefunden.
(Protokoll als PDF-Datei)
12 VertreterInnen aus Schule, Kita, Familienzentren, Quartiersbüros und Einrichtungen haben teilgenommen.

Die Themen für das Werkstattgespräch waren folgende:
- Wie ist die Vernetzung und Kooperation der Träger vor Ort?
- Welchen Mehrwert haben die Träger? Wer muss noch einbezogen werden?
- Wie ist die Erreichbarkeit der Angebote für die Zielgruppen?
- Welche Bedarfe sehen die Akteure für das Handlungsfeld?
- Kontaktaufnahme mit bestehenden Vernetzungsstrukturen

Weiterlesen: Newsletter 2/2013

Newsletter 1/2013

Seit Januar 2013 sind wir als NachbarschaftsEtage der Fabrik Osloer Straße im Rahmen eines einjährigen Modellprojektes mit der intermediären Stadtteilkoordination in Gesundbrunnen beauftragt. Für die Bezirksregion Brunnenstraße Nord kooperieren wir mit dem Familienzentrum Wattstraße.


Intermediäre Stadteilkoordination beinhaltet folgende Aufgaben:

  • Brückenfunktion zwischen den Akteuren, den Aktiven im Stadtteil, den BewohnerInnen und den bezirklichen Fachämtern
  • Vernetzung, Kooperation und Kommunikation aller Beteiligten fördern
  • Verbesserung der Abstimmung und der Zusammenarbeit zwischen den Fachämtern und den Akteursgruppen im Stadtteil, in Bezug auf die Entwicklungen, Bedarfe und Ressourcen des Prognoseraums Gesundbrunnen.

Wir haben das Handlungsfeld Familie, Bildung und Gesundheit ausgewählt, unter dem Gesichtspunkt Inklusion im „weiteren Sinne“ und wollen gemeinsam mit den Beteiligten vor Ort Handlungsbedarfe erfassen, Versorgungslücken aufdecken und mit der inklusiven Brille Angebote weiter entwickeln.

Unser Ziel ist die Vernetzung und Kooperationen im Prognoseraum zu fördern und die BewohnerInnen direkt zu erreichen und einzubinden.

Nächste Schritte:

  • Werkstattgespräch mit den Akteuren vor Ort am 19.03.2013 von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Café der NachbarschaftsEtage, Fabrik Osloer Straße, Osloer Straße 12
    Themen für das Werkstattgespräch:
    Vernetzung und Kooperation der Träger vor Ort
    Welchen Mehrwert haben die Träger?
    Wer muss einbezogen werden?
    Wie ist die Erreichbarkeit der Angebote für die Zielgruppen?
    Welche Bedarfe sehen die Akteure für das Handlungsfeld?
  • Kontaktaufnahme mit bestehenden Vernetzungsstrukturen

Weitere Schritte:

  • Befragungen von Familien im Prognoseraum bei ausgewählten Veranstaltungen
  • Intensivierung der Zusammenarbeit mit den Akteuren, Erarbeitung gemeinsamer Themen für das Handlungsfeld,
    Abstimmung des weiteren Vorgehens
  • Initiierung von themenbezogenen Runden Tischen/ fachbezogenen AGs


Wir freuen uns, wenn Sie die Aufgaben der Stadtteilkoordination unterstützen. Wir informieren Sie in regelmäßigen Abständen.

Ihre Ansprechpartnerin ist Ruth Ditschkowski, Tel. 493 9042, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Fabrik Osloer Strasse e.V. NachbarschaftsEtage, Osloer Straße 12, 13359 Berlin